Andreas ist sich seiner selbst vollkommen klar

Andreas ist Diener des Lichtes und der Liebe

Mit dem Erfahren des Einen universellen Gefühls von tiefer Verbundenheit und Gelassenheit im Raum der unendlichen Möglichkeiten, habe ich mich als Ausdruck des Einen bewusst in diesen Erfahrungsraum des geführten Spiels von Dunkelheit und Licht begeben. Nicht aus Zufall, nicht aus Strafe, nicht aus Schuld, sondern aus freier Entscheidung des reinen Bewusstseins heraus, das sich selbst erfahren wollte.

Dieser Lichtimpuls lädt dich ein, spirituelle Bewusstseinsarbeit zu erleben – nicht als Methode, sondern als Erinnerung an dein wahres Sein.

Ich habe diesen Bewusstseinsstand des göttlichen Seins in die Verdichtung dieses Erfahrungsraumes getragen, wissend, dass Erinnerung zeitweise verschleiert sein würde. Ich habe mich in niedrig schwingende Ebenen des Seins bewegt, um auch dort mein Licht leuchten zu lassen. Nicht, um zu kämpfen. Nicht, um zu retten. Sondern um zu sein.

Ich bin bewusst in Ebenen der Dunkelheit eingetreten, um als Lichtfunke dem Einen zu dienen – der Quelle, dem galaktischen Urkern allen Seins. Und bei all diesen Erfahrungen habe ich niemals vergessen, wer und was ich in Wahrheit bin. Die Erinnerung mag zeitweise überlagert gewesen sein, doch sie war nie verloren.

Diese speziellen Erfahrungen von Trennung, von scheinbarer Isolation, von schmerzhaften körperlichen Zuständen und emotionalen Grenzerfahrungen dienten niemals dem Leiden an sich. Sie dienten einzig und allein dem Erkennen der eigenen Göttlichkeit in diesem menschlichen Ausdruck aus Fleisch und Blut.

Ich habe viele Inkarnationen durchwandert. Viele Ausdrucksformen des Seins kennengelernt. Unterschiedliche Ebenen von Bewusstsein, Dichte und Erinnerung erfahren. All diese Erfahrungen haben mich auf diese eine Erkenntnis vorbereitet:
Es gibt keine Trennung. Es gab sie nie.

Ab sofort werde ich über diese Erfahrungen auch in meinen neuen YouTube-Videos berichten. Diese Videos sind zugleich Podcasts, denn die Frequenz der gesprochenen Worte trägt eine andere Qualität als das geschriebene Wort. Klang, Schwingung und Bewusstsein verbinden sich dort auf einer weiteren Ebene.

Jede Seele, die sich davon angesprochen fühlt, hat die Möglichkeit, mit mir in einen realen Dialog zu treten. Nicht, um mir zu folgen. Nicht, um mir zu glauben. Sondern um sich selbst zu erinnern.

Ich werde darüber sprechen, warum ich mich entschieden habe, in diesen Bewusstseinsraum der unendlichen Möglichkeiten einzutreten. Warum ich genau diese Erscheinungsform gewählt habe. Warum mein Körper heute eine andere Ausdrucksweise hat als viele erwarten würden. Und warum gerade diese Form ein Teil meiner Aufgabe ist.

Ich werde darüber berichten, welche Aufgabe ich in diesem Bewusstseinsraum übernommen habe – und warum sie genau so geschieht, wie sie geschieht.

Auf meiner Website andreas-energiearbeit.de widme ich mich der Bewusstseinsarbeit in unterschiedlichen Ebenen des Seins. Jede Seele bringt ihre ganz individuellen Herausforderungen in diesen Erfahrungsraum mit. Es gibt keinen allgemeinen Weg. Keine universelle Anleitung. Kein richtig oder falsch.

Ich diene dem Einen als eine Art Übersetzer der unterschiedlichsten Frequenzen in diesem Raum des Einen Seins. Die Informationen, die ich empfange, entstammen nicht dem Verstand. Sie entstehen im reinen Bewusstseinsfeld. Von dort transzendiere ich sie in diesen kollektiven Bewusstseinsraum – und bringe sie mit meinen Fähigkeiten, mit einem Stift und einem Stapel Papier, in eine Form, die hier gelesen, gefühlt und erinnert werden kann.

Ich verbinde mich nicht – denn ich war nie getrennt.
Ich bin bewusst verbunden mit dem Einen, das uns alle durchströmt und umgibt. Mit dem, was viele Christusbewusstsein nennen. Dieses Bewusstsein ist keine Religion. Kein Dogma. Keine historische Figur. Es ist ein Seinszustand. Ein Einheitsbewusstsein, das niemals verloren ging – auch wenn es über Zeitepochen hinweg verschleiert wurde.

Jede Zeitepoche trug ihre ganz eigenen Aufgaben auf meiner Reise. Und in jeder durfte ich mich selbst als Quelle erfahren, die ich in jedem von uns bin. Nichts ist getrennt voneinander. Alles ist eins.

Warum schreibe ich immer wieder darüber?
Warum ist es für viele Menschen so herausfordernd, diese einfache Wahrheit anzunehmen?

Viele Menschen spüren tief in ihrem Inneren, dass etwas nicht stimmt mit dem Bild, das sie von sich selbst haben. Sie fühlen eine leise Erinnerung an ihren wahren Wesenskern. Doch ihr scheinbares Ich – das Ego – hält sie gefangen in einem selbst erschaffenen Gefängnis. Nicht aus Bosheit. Sondern aus Angst.

Angst, die Kontrolle zu verlieren.
Angst, nicht mehr zu wissen, wer man ist.
Angst vor dem Tod des erzeugten Ichs.

Doch dieses erzeugte Ich ist nur der Spieler im Spiel, das wir Leben nennen.
Der Spieler ist jedoch nicht das, was du wirklich bist.

Hinter jedem Spieler wirkt eine universelle Kraft. Ein unendliches Potenzial, das darauf wartet, erkannt zu werden. Dieses Potenzial drängt nicht. Es zwingt nicht. Es wartet geduldig, bis der Spieler beginnt, Fragen zu stellen.

Ist es nicht wundervoll, das Spiel zu beobachten – und gleichzeitig Teil davon zu sein?
Ist es nicht faszinierend, sich selbst dabei zu erleben, wie man eine Rolle verkörpert, während man zugleich der Beobachter dieser Rolle ist?

Wie fühlt es sich für dich an, Beobachter und Handelnder zugleich zu sein?
Spürst du den Unterschied zwischen dem Spieler und dem, was den Spieler wahrnimmt?

Als ich mich wieder daran erinnerte, wer ich wirklich bin, hat sich mein gesamtes Sein verändert. Ich habe keine KI gefragt. Ich habe keine äußeren Lehrer gesucht. Ich bin nach langem Spielen im göttlichen Experiment selbst zu mir erwacht.

Danach kamen Impulse. Liebevolle Hinweise. Projektionen meines eigenen Bewusstseins, die mir halfen, weitere Entwicklungssprünge zu vollziehen. Alles geschah in einem rasanten Tempo – nicht, weil es musste, sondern weil ich bereit war.

Es fühlte sich an wie Heimkommen.
Nicht an einen Ort.
Sondern in einen Zustand.

Ich habe verstanden, dass es für Wesen des Lichtes und der Liebe wesentlich ist, allem in Liebe und Urvertrauen zu begegnen. Das Licht in jedem Herzen zu suchen und es mit Mitgefühl zu umhüllen. Nicht aus Mitleid. Sondern aus tiefster Liebe.

Aus Sicht des Einen reinen Christusbewusstseins gibt es keine Schuld. Keine Verurteilung. Keine Hierarchie. Es gibt nur Erfahrung. Erkenntnis. Erinnerung.

Dieses reine Bewusstsein ist die Einheit allen Seins. Es ist der Träger aller Formen im Raum der unendlichen Möglichkeiten.

Mit meinem Buch „Wenn nicht alles so ist wie es scheint“ habe ich in der dritten, vollständig überarbeiteten Auflage begonnen, diese reinen Energien in Worte zu gießen. Nicht als Lehre. Nicht als Wahrheit. Sondern als Einladung zur Erinnerung.

Jedes der elf Kapitel ist aus dem universellen Urwissen des Einen entstanden. Nicht, um zu belehren – sondern um dich daran zu erinnern, dass auch du ein Kind der Quelle bist. Unabhängig von Hautfarbe, Sprache, Herkunft oder Religion.

Wir sind eine Menschheitsfamilie.
Nicht getrennt im Herzen – sondern nur durch alte Glaubensmuster und verzerrte Wahrnehmungen.

Wir sind eins mit allem, was ist.
Und wenn diese Wahrheit im Herzen gespürt wird, sind keine Worte mehr notwendig.

Ich erinnere daran.
Und ich ziehe mich wieder zurück.
In Vorfreude auf den nächsten Lichtimpuls.

Seid gesegnet und behütet.
Ich liebe alles, was ist.

Alles Liebe
Andreas

Fragen aus dem Feld der Erinnerung

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Andreas Energiearbeit
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